Das erfolgreiche Zusammenspiel von internem und externem Employer Branding Maßnahmen ist der Schlüssel für die Attraktivität einer Unternehmensmarke. Das erfolgreiche interne Employer Branding beeinflusst wiederum das externe Employer Branding. Dessen Erfolge lassen sich anhand von z.B. der Bewerberzahl von Ausschreibungen, Ausbildungsabbrüchen, Initiativbewerbungen, Bewerberabbrüchen oder der Qualität der eingehenden Bewerbungen messen. Technologien, die diese Messungen ermöglichen ist beispielsweise das Bewerbermanagementsystem. Das ist eine Softwareapplikation mit der Arbeitgeber ihren Recruitingprozess effektiv und effizient steuern können. Ist die Anzahl der Abbrüche bei Bewerbungen z.B. sehr hoch, ist dies ein Indikator dafür, dass die Employer Branding Maßnahmen noch weiter ausgebaut und optimiert werden müssen.

Employer Branding erfordert daher enormes Fingerspitzengefühl und ist ein dynamischer Prozess, der fortwährend optimiert werden muss. Die Branding Strategie bedarf die Investition von viel Zeit und Aufwand, die sich jedoch lohnt, um bei dem Kampf um die besten Talente ganz oben mitspielen zu können und sich von der Konkurrenz differenzieren zu können. Unternehmen müssen daher beginnen zu handeln und geeignete Maßnahmen ergreifen. Durch das erworbene Mitspracherecht der Bewerber sollten Unternehmen am besten gestern als morgen damit beginnen.