Karriere- und Jobportale sind eine geeignete Plattform, um Employer Branding Maßnahmen erfolgreich durchzuführen, da sie den Kontakt zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern ermöglichen und als eine Art Vermittler zwischen diesen fungieren. Ebenso bieten sie Unternehmen die Chance, selber aktiv auf die Suche nach Talenten zu gehen. Die Jobbörse wird somit zum meist genutzten Kanal bei der Jobsuche und ist sowohl bei Arbeitgebern als auch bei Arbeitnehmern am beliebtesten. Prognosen verdeutlichen, dass sich dieser Trend auch in Zukunft nicht ändern wird.

Auch das UNICUM Karrierezentrum bietet auf seiner Plattform Lösungen, um die anvisierten Employer Branding Maßnahmen praktisch umzusetzen. Als spezialisiertes Karriereportal für Berufseinsteiger und Young Professionals, bietet es Arbeitgebern die Möglichkeit beispielsweise Unternehmensprofile und Online-Advertorials zu veröffentlichen, um seine Arbeitgeberbenefits gegenüber potenziellen Bewerbern herauszustellen.

Auch Social Media birgt besonders heutzutage bei der zunehmenden Nutzung der Medien ein großes Potenzial. Besonders die jungen Zielgruppen sind durch verschiedene Social Media Kanäle wie z.B. Facebook oder Instagram online leichter zu erreichen als offline. Wie Ergebnisse einer Studie des Portals Meedia gezeigt haben, nutzen 89% der Befragten zwischen 20 und 29 Jahren Facebook. Viele junge Nachwuchskräfte und Absolventen können daher vor allem auf diesen Kanälen leichter und effizienter erreicht werden. Viele große Unternehmen haben diesen Trend bereits erkannt und sind in diversen Kanälen vertreten und nutzen diese, um ihre Employer Branding Maßnahmen an die jeweiligen Zielgruppen zu vermitteln. Neben Online-Jobbörsen und Karriereseiten wird Social Media zunehmend zu einem festen Bestandteil in der Employer Branding Strategie. Neben der Rekrutierung von Bewerbern gelingt es durch Social Media Kanälen vor allem Arbeitnehmer langfristig an das Unternehmen zu binden und die Identifikation mit diesem zu stärken. Die Pflege dieser Kanäle bedarf jedoch einen höheren Aufwand als beispielsweise bei Offline-Kanälen.

Die Unternehmenswebsite dient ebenfalls für den ersten Eindruck als ein wichtiges Aushängeschild für die Ziele und Werte des Unternehmens. Neben passenden Stellenausschreibungen bieten Unternehmen hier alle notwendigen Informationen über das Unternehmen an. Ist ein Bewerber bereits interessiert, bieten diese Informationen eine gute Orientierung für den Bewerbungsprozess. Unternehmen sollten bereits an dieser Stelle realistische und klare Erwartungen an den Bewerber kommunizieren und die Einzigartigkeit des eigenen Unternehmens im Vergleich zu der Konkurrenz hervorheben. Verliert man die potenziellen Bewerber bereits an dieser Stellen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Bewerber nicht mehr zu dem Unternehmen als potenzielle Kandidaten zurückkehren. Zu empfehlen wäre es, die Bewerber an dieser Stelle nicht durch zu hohe, unerfüllbare Erwartungen zu verschrecken sondern vielmehr zur Bewerbung zu ermutigen. Immer mehr Unternehmen bieten Online-Bewerbungen direkt über die eigene Unternehmensseite an, die es ermöglicht alle notwendigen Bewerbungsunterlagen direkt dem Unternehmen zukommen zu lassen. Hat sich der Bewerber dafür entschieden sich bei einem Unternehmen zu bewerben, ist der Besuch auf der Unternehmenswebseite für die Vorbereitung für die Bewerbung oder das Bewerbungsgespräch gesichert. Auch hier sollte ein leichter und einfacher Zugriff auf die Informationen gewährleistet werden, das heißt Unternehmen müssen auf ihrer Website auch dafür sorgen, dass diese z.B. für mobile Endgeräte optimiert sind, da junge Zielgruppen bei ihrer Informationssuche das Smartphone hauptsächlich benutzen. Die Website sollte ebenfalls SEO (Suchmachinenoptimierungsmaßnahmen) berücksichtigen. Beispielsweise geben viele Nutzer nicht die Domain in die Browser-Adresszeile ein, sondern tragen den Unternehmensnamen direkt in die Google-Suchmaske ein.

Auch Karrieremessen oder -veranstaltungen bieten Möglichkeiten sich den Zielgruppen und potenziellen Arbeitnehmern offline zu präsentieren und anzunähern. Hier wäre es von Vorteil eigene Mitarbeiter zu positionieren, die die eigene Unternehmensziele und -werte authentisch repräsentieren und vermitteln können. Sie fungieren als Vorbilder für potenzielle Arbeitnehmer. Sponsoring bietet dafür ebenfalls Chancen durch z.B. Events Aufmerksamkeit zu erzeugen und Imagepflege zu betreiben. Auch hier ist der Schlüssel für Employer Branding Maßnahmen eine ehrliche und authentische Selbstdarstellung, um potenzielle Bewerber zu ermutigen und nicht abzuschrecken. Denn heutzutage ist es durchaus nicht mehr unüblich, dass Bewerber Job Angebote ablehnen, wenn das Unternehmen nicht die versprochenen Erwartungen erfüllen kann. Durch die viele Konkurrenz und die Mitbewerber kann man es sich leisten sich weiter auf dem Arbeitsmarkt umzugucken und nach dem passenden Job, der die eigenen Erwartungen erfüllt, zu suchen.

Oft scheitert es nämlich aufgrund dieser Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Bewerber und den Erwartungen der Bewerber aus Unternehmenssicht. Bestimmte Attraktivitätsmerkmale, die bei Bewerber gut ankommen, sollten keinesfalls vernachlässigt werden. Das Gehalt beispielsweise ist nach wie vor ein wichtiger Faktor bei der Berufswahl, jedoch in Kombination mit anderen Werten und Leistungen, die die anziehende Wirkung des Unternehmens steigern kann. Ein angenehmes Betriebsklima, Weiterbildungsmöglichkeiten, Home Office, flexible Arbeitszeitmodelle, Aufstiegschancen und Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind nur ein paar Beispiele dafür, was sich Arbeitgeber heute von ihren Arbeitgebern wünschen. Diese werden zunehmend zur Selbstverständlichkeit. Unternehmen müssen deswegen auf diese geänderten Erwartungen reagieren und sich dem Puls der Zeit anpassen, da die Konkurrenz diese Leistungen bereits anbietet. Eine intensive Analyse sowie externes Employer Branding kann diese Bedürfnisse der Bewerber vorab untersuchen und zukünftig abdecken.

Hat man Schwierigkeiten die richtigen Kanäle zur Zielgruppenansprache zu finden, kann man auf Employer Branding Agenturen zurückgreifen, die diesen Prozess unterstützend begleiten. Nicht jeder potenzieller Bewerber ist auf allen Kanälen erreichbar. Daher sollten viele Kanäle umfassend bespielt und abgedeckt werden. Auch die Zielgruppenansprache und Formulierungen müssen an die einzelnen Kanäle angepasst werden. Hier hilft es als Unternehmen für die Bewerber zugänglich und sympathisch zu wirken. Ihnen auf Augenhöhe zu begegnen kann für den Abbau der ersten Hemmschwellen und Unsicherheiten sorgen. Selbstverständlich ist natürlich auch, dass durch hochgesetzte Erwartungen und Voraussetzungen bereits eine Selektion der Bewerber aus Unternehmenssicht stattfindet, um sich von einer zu hohen Basisrate zu distanzieren und sich einen enormen Aufwand bei der Personalauswahl zu ersparen. Jedoch sollten diese Erwartungen trotzdem der Realität entsprechen und zum Jobangebot passen, um nicht mögliche geeignete Bewerber schon bei dem Bewerbungsprozess zu verlieren.

Auch Karrieremessen oder -veranstaltungen bieten Möglichkeiten sich den Zielgruppen und potenziellen Arbeitnehmern offline zu präsentieren und anzunähern. Hier wäre es von Vorteil eigene Mitarbeiter zu positionieren, die die eigene Unternehmensziele und -werte authentisch repräsentieren und vermitteln können. Sie fungieren als Vorbilder für potenzielle Arbeitnehmer. Sponsoring bietet dafür ebenfalls Chancen durch z.B. Events Aufmerksamkeit zu erzeugen und Imagepflege zu betreiben. Auch hier ist der Schlüssel für Employer Branding Maßnahmen eine ehrliche und authentische Selbstdarstellung, um potenzielle Bewerber zu ermutigen und nicht abzuschrecken. Denn heutzutage ist es durchaus nicht mehr unüblich, dass Bewerber Job Angebote ablehnen, wenn das Unternehmen nicht die versprochenen Erwartungen erfüllen kann. Durch die viele Konkurrenz und die Mitbewerber kann man es sich leisten sich weiter auf dem Arbeitsmarkt umzugucken und nach dem passenden Job, der die eigenen Erwartungen erfüllt, zu suchen.

Oft scheitert es nämlich aufgrund dieser Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Bewerber und den Erwartungen der Bewerber aus Unternehmenssicht. Bestimmte Attraktivitätsmerkmale, die bei Bewerber gut ankommen, sollten keinesfalls vernachlässigt werden. Das Gehalt beispielsweise ist nach wie vor ein wichtiger Faktor bei der Berufswahl, jedoch in Kombination mit anderen Werten und Leistungen, die die anziehende Wirkung des Unternehmens steigern kann. Ein angenehmes Betriebsklima, Weiterbildungsmöglichkeiten, Home Office, flexible Arbeitszeitmodelle, Aufstiegschancen und Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind nur ein paar Beispiele dafür, was sich Arbeitgeber heute von ihren Arbeitgebern wünschen. Diese werden zunehmend zur Selbstverständlichkeit. Unternehmen müssen deswegen auf diese geänderten Erwartungen reagieren und sich dem Puls der Zeit anpassen, da die Konkurrenz diese Leistungen bereits anbietet. Eine intensive Analyse sowie externes Employer Branding kann diese Bedürfnisse der Bewerber vorab untersuchen und zukünftig abdecken.

Hat man Schwierigkeiten die richtigen Kanäle zur Zielgruppenansprache zu finden, kann man auf Employer Branding Agenturen zurückgreifen, die diesen Prozess unterstützend begleiten. Nicht jeder potenzieller Bewerber ist auf allen Kanälen erreichbar. Daher sollten viele Kanäle umfassend bespielt und abgedeckt werden. Auch die Zielgruppenansprache und Formulierungen müssen an die einzelnen Kanäle angepasst werden. Hier hilft es als Unternehmen für die Bewerber zugänglich und sympathisch zu wirken. Ihnen auf Augenhöhe zu begegnen kann für den Abbau der ersten Hemmschwellen und Unsicherheiten sorgen. Selbstverständlich ist natürlich auch, dass durch hochgesetzte Erwartungen und Voraussetzungen bereits eine Selektion der Bewerber aus Unternehmenssicht stattfindet, um sich von einer zu hohen Basisrate zu distanzieren und sich einen enormen Aufwand bei der Personalauswahl zu ersparen. Jedoch sollten diese Erwartungen trotzdem der Realität entsprechen und zum Jobangebot passen, um nicht mögliche geeignete Bewerber schon bei dem Bewerbungsprozess zu verlieren.